
Hören Sie auf, die Fugen im Badezimmer zu reinigen!
Die meisten Menschen glauben, dass die Infrarot-Hebelampen im Badezimmer dazu dienen, zu verhindern, dass man friert, wenn man aus der Dusche kommt. Doch tatsächlich wurden sie entwickelt, um etwas Nützlicheres zu erreichen.
Wir nutzen das Infrarot-Spektrum, um gegen Schimmel in den feuchten Ecken vorzugehen.
Wie es funktioniert
Herkömmliche Heizgeräte erwärmen lediglich die Luft. Das Problem ist: Die Luft ist nicht besonders gut darin, Feuchtigkeit zu verteilen. Unsere Lampen hingegen senden Kurzwellenstrahlung aus – diese ignoriert die Luft und trifft direkt auf Wände und Böden.
Stellen Sie sich vor: Wenn die Oberfläche der Fliesen warm wird, verdunstet das Wasser darauf viel schneller. Schimmel braucht einen feuchten, kühlen Ort, um zu wachsen. Indem man die Oberflächen trocken und warm hält, nimmt man dem Schimmel die Möglichkeit, sich dort anzusiedeln.
Erstellung einer „trockenen Zone“
Wir haben diese Lampen so eingestellt, dass sie eine „trockene Zone“ schaffen. Die Wärme trifft direkt auf die Fliesen und Fugen, wodurch die Feuchtigkeit aus diesen porösen Bereichen vertrieben wird. Es ist, als hätte man einen Entfeuchter – ohne dass man einen lauten Ventilator oder einen großen Tank benötigt.
Eines sollten Sie jedoch beachten: Die Position der Lampen ist entscheidend. Da die Energie sehr gezielt eingesetzt wird, sollten die Lampen nicht zu niedrig platziert werden – sonst entstehen „heiße Punkte“, während die entfernten Ecken des Raumes weiterhin feucht bleiben.
Für ein gesünderes Zuhause
Wir verwenden spezielle Quarzkörper, damit das Licht genau die richtige Wellenlänge hat, um die Feuchtigkeit zu entfernen. Es geht dabei nicht darum, den Raum gemütlich zu machen – obwohl das natürlich ein schöner Nebeneffekt ist. Es geht vielmehr darum, die Feuchtigkeit zu beseitigen, die Schimmelpilzen gerne haben.
Mein Rat: Verbinden Sie die Lampen mit einem Timer oder einem Feuchtigkeitsensor. Lassen Sie sie etwa 15 Minuten lang laufen, nachdem Sie geduscht haben. Bis Sie Ihren Kaffee getrunken haben, ist die Feuchtigkeit bereits verschwunden, bevor sie in die Fugen eindringen kann.
Es handelt sich dabei um eine einfache mechanische Lösung für ein ernstes biologisches Problem.