
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich diesen Winter ungenutzt zu lassen!
Seien wir ehrlich: Im Winter ist es meistens sinnlos, einen Außenbereich für das Sitzen zu nutzen. Man hat zwar schöne Tische – doch sie bleiben leer, weil niemand bereit ist, im Kalten zu sitzen und Burger zu essen.
Das Problem ist, dass die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft zu erwärmen. Draußen wird diese Wärme jedoch vom Wind weggetragen. Das ist pure Geldverschwendung.
Deshalb machen wir es anders. Wir verwenden Infrarotheizer mit hoher Dichte. Anstatt gegen den Wind anzukämpfen, richten sich diese Geräte direkt auf die Menschen und die Möbel aus. Es ist, als würde man an einem kalten Tag in die Sonne treten – man spürt die Wärme sofort.
Warum das wirklich sinnvoll ist
Wenn ein Gast sich setzt und diese sofortige Wärme auf seiner Haut spürt, entspannt er sich. Er zittert nicht mehr, schaut nicht ständig auf die Uhr – und bleibt eher noch für ein Getränk oder ein Vorspeisen. Plötzlich werden die „leeren Bereiche“ am Rande Ihres Außenbereichs zu wertvollen Flächen. Sie sorgen nicht nur dafür, dass die Gäste sich wohlfühlen – sondern füllen auch die Plätze, die sonst den ganzen Dezember über leer geblieben wären.
Die richtige Installation
Man kann diese Geräte nicht einfach an die Wand hängen und darauf hoffen, dass alles klappt. Die Positionierung ist entscheidend. Normalerweise montieren wir sie in einer Höhe von 2,5 bis 3 Metern. Wenn sie zu hoch angebracht sind, verliert die Wärme an Kraft, bevor sie die Gäste erreicht. Zu niedrig angebracht, entstehen „heiße Punkte“, die dazu führen, dass die Leute weggehen wollen. Wir verwenden industrielle Reflektoren, um die Wärme direkt dorthin zu leiten, wo die Gäste sitzen.
Wichtig: Die Stromversorgung
Hier braucht man einen Profi. Diese Geräte verbrauchen viel Strom – normalerweise 2 kW oder 3 kW. Man kann sie nicht einfach in eine normale Steckdose stecken und damit fertig sein. Andernfalls gehen die Schalter während der Hauptverkehrszeiten kaputt. Man benötigt daher eine separate Stromleitung sowie die richtigen Schalter, damit alles reibungslos funktioniert.
Loht es sich wirklich?
Die Rechnung ist ganz einfach: Wenn diese Heizgeräte dazu beitragen, dass zwei Tische pro Nacht nicht leer bleiben, dann hat man die Investition bereits nach einer Saison wieder herein. Man kauft also nicht einfach nur Ausrüstung – man erhöht im Grunde die Nutzfläche des Restaurants in den ruhigeren Monaten des Jahres.